Models of Industrial Plants

The creation of factory models is a particular challenge when it comes to 

 

  • illustrate the dimensions and functions of the entire system in an information center
  • create historical or visionary perspectives for the respective work
  • illustrate technical processes, material routes and the overall concept of a work

We have a wealth of experience here, which we have acquired through the construction of some very extensive industrial plants.

 

Talk to us - we will be happy to support you in implementing your ideas!


Models from Industrial Plants. From PS Modellbau Prototyping Solutions.


Mittelspannung, sichtbar gemacht.

Am 6. und 7. Mai 2026 zeigte die ABB AG, Sparte Electrification Distribution Solutions, auf der Data Center World Frankfurt, wie sich die Stromversorgung großer Rechenzentren in einer Standsekunde erklären lässt. Im Zentrum des Auftritts: ein Funktionsmodell des HiPerGuard MV UPS, flankiert von einem Modell der dazugehörigen Mittelspannungsanlage.

HiPerGuard MV UPS — was hinter der Schaltschranktür liegt.

Im Original ist der HiPerGuard MV UPS kaum zu erklären — alles, was den Unterschied macht, liegt hinter geschlossenen Schaltschranktüren. Das Funktionsmodell hebt sie auf. Sichtbar wird die ZISC-Architektur (Impedance Isolated Static Converter), die rotierende Massen durch Leistungselektronik mit Li-Ion-Speicher ersetzt — und daraus folgt, was den HiPerGuard zum Datacenter-Argument macht: skalierbar von 2,5 bis 25 Megawatt, 98 Prozent Wirkungsgrad bei halber bis voller Last, Wartungsintervalle bis zu zehn Jahren — und über die Produktlebensdauer 1.360 Tonnen weniger CO₂ als bei rotierenden Systemen.

Mittelspannungsanlage — Anlagenkontext, greifbar.

Das zweite Modell flankiert: eine Mittelspannungsschaltanlage auf aufgeständerter Plattform, am Stand direkt neben einem realen ABB-Switchgear präsentiert. Größenverhältnisse, sonst nur in CAD-Plänen erkennbar, werden auf einem roten Sockel greifbar.

Auf einer Messe wie der Data Center World, auf der Entscheider mit knappem Zeitfenster vorbeigehen, leisten die Modelle das, was Datenblätter nicht können: Sie machen aus einem Produkt ein Gespräch.

 

Mehr zum HiPerGuard MV UPS: new.abb.com/.../hiperguard

 

Medium voltage, made visible.

 

On 6 and 7 May 2026, at Data Center World Frankfurt, ABB AG, Electrification Distribution Solutions, demonstrated how power supply for large data centers can be explained in a single trade-fair second. At the centre of the stand: a functional model of the HiPerGuard MV UPS, flanked by a model of the accompanying medium-voltage substation.

HiPerGuard MV UPS — what lies behind the switchgear door.

In the original, the HiPerGuard MV UPS is hard to explain — everything that makes the difference sits behind closed switchgear doors. The functional model opens them. What becomes visible is the ZISC architecture (Impedance Isolated Static Converter), which replaces rotating mass with power electronics and a Li-ion energy reserve — and what follows is what makes HiPerGuard the data-center argument: scalable from 2.5 to 25 megawatts, 98 percent efficiency at half to full load, maintenance intervals up to ten years — and 1,360 tonnes less CO₂ over the product lifetime than with rotary systems.

Medium-voltage substation — plant context, made tangible.

The second model accompanies: a medium-voltage switchgear setup on an elevated platform, presented at the stand right next to a real ABB switchgear cabinet. Proportions, normally only legible in CAD drawings, become tangible on a red plinth.

At a fair like Data Center World, where decision-makers pass by with limited time, the models do what datasheets cannot: they turn a product into a conversation.

 

More on the HiPerGuard MV UPS: new.abb.com/.../hiperguard


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Großprojekt im UNESCO-Welterbe: Modell der Kokerei Zollverein

Kurz vor dem ersten Lockdown konnten wir eines unserer bislang größten Projekte erfolgreich abschließen: ein über sieben Meter langes Funktions- und Anschauungsmodell der Kokerei Zollverein. Das detailreiche Exponat wurde im Rahmen des erweiterten Denkmalpfads auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein installiert und veranschaulicht eindrucksvoll die komplexen Prozesse der Koksproduktion und Nebenproduktgewinnung.

 

Die geplante feierliche Eröffnung musste pandemiebedingt verschoben werden, und der Ausstellungsraum blieb viele Monate geschlossen. Erst im Zuge der Erweiterung des Denkmalpfads wurde das Modell offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Das Modell der Kokerei Zollverein beeindruckt nicht nur durch seine Dimensionen, sondern vor allem durch den hohen Detailgrad. Die gesamte Anlage wird präzise abgebildet und bietet Besuchern einen umfassenden Einblick in die Funktionsweise und historische Bedeutung der Kokerei. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung der Nebenproduktgewinnung, die einen wichtigen Aspekt der industriellen Prozesse sichtbar macht und das Gesamtverständnis für die Arbeit auf dem Gelände vertieft.

 

Interaktive Vermittlung der „schwarzen Seite“

 

Die erste Station des erweiterten Denkmalpfads führt direkt zu unserem Modell. Besucher erhalten hier einen Überblick über die sogenannte „schwarze Seite“ der Kokerei, auf der sich die Koksöfen befinden. Ein besonderes Highlight: herausziehbare Segmente des Modells erlauben zusammen mit integrierten Animationen einen Blick mitten in die zentralen Vorgänge der Kokserzeugung.

 

Anschauungsobjekt und Bildungsinstrument

 

Mit diesem Exponat entsteht mehr als nur ein Schaustück – es ist ein pädagogisch wertvolles Vermittlungsinstrument, das die Geschichte und Technik der Kokerei Zollverein lebendig werden lässt und einen nachhaltigen Beitrag zur Industriekultur leistet.

 

Weitere Informationen zu Besuchsmöglichkeiten finden Sie auf der offiziellen Website der Stiftung Zollverein: www.zollverein.de

 

Major Project at the UNESCO World Heritage Site: Coking Plant Zollverein Model

 

Just before the first lockdown we completed one of our largest projects: a more than seven-meter-long model of the Zollverein coking plant. Installed as part of the extended heritage trail, the detailed exhibit vividly illustrates the complex processes of coke production and by-product recovery.

 

Due to the pandemic, the official opening had to be postponed, and the exhibition space remained closed for many months. As part of the extended heritage trail the model finally became accessible to the public.

 

The model impresses not only with its size but also with its high level of detail. It reproduces the entire plant with great accuracy, offering visitors comprehensive insights into the function and historical significance of the coking plant. A special focus is placed on by-product recovery, which highlights an important aspect of industrial production.

 

Interactive presentation of the “black side”

 

At the first station of the heritage trail, visitors are introduced to the so-called “black side” of the coking plant, where the coke ovens are located. A highlight: removable segments of the model combined with animations allow a direct view into the central processes of coke production.

 

Educational instrument

 

More than an exhibit, the model serves as an educational tool, bringing the history and technology of the Zollverein coking plant to life and making a lasting contribution to industrial heritage.

 

For more information and visiting options, please visit the official website of Stiftung Zollverein: www.zollverein.de


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Interaktives Modell des Energieparks Bad Lauchstädt: Einblicke in die Zukunft der Wasserstoffwirtschaft

Der Energiepark Bad Lauchstädt gilt als wegweisendes Projekt der Energiewende. Um die Funktionsweise und das Potenzial von Grünem Wasserstoff für eine breitere Öffentlichkeit verständlich zu machen, wurde ein interaktives Modell des Energieparks entwickelt. Dieses Modell ermöglicht es, die komplexen Prozesse der Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff anschaulich darzustellen.

 

Besucher können auf anschauliche Weise erfahren, wie der Wasserstoff durch Elektrolyse aus erneuerbarem Strom gewonnen wird. Sie erleben, wie er in Salzkavernen gespeichert und durch Pipelines an die chemische Industrie in Mitteldeutschland transportiert wird. Die interaktive Technologie erlaubt es den Nutzern, verschiedene Szenarien zu simulieren – von der Produktion in der Großelektrolyse-Anlage bis hin zur Nutzung des Wasserstoffs in der Mobilität oder Industrie.

 

Dieses Modell fördert nicht nur das Verständnis der Wasserstofftechnologie, sondern lädt auch zur Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung ein. Es bietet eine spannende Plattform, um die Vision einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft für Deutschland greifbar zu machen und verdeutlicht die Schlüsselrolle, die Projekte wie der Energiepark Bad Lauchstädt bei der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft spielen.

 

Durch das interaktive Modell wird die Wasserstofftechnologie für Experten, politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit erlebbar, was dazu beiträgt, das Bewusstsein und die Akzeptanz für diese innovative Energiequelle zu fördern.

 

The Bad Lauchstädt Energy Park is considered a pioneering project of the energy transition. In order to make the functioning and potential of Green Hydrogen understandable to a wider public, an interactive model of the energy park was developed. This exhibit makes it possible to illustrate the complex processes of hydrogen generation, storage and use.

 

Visitors can learn in a clear way how hydrogen is generated by electrolysis from renewable electricity. You will experience how it is stored in salt caverns and transported by pipelines to the chemical industry in Central Germany. The interactive technology allows users to simulate different scenarios – from production in the large-scale electrolysis plant to the use of hydrogen in mobility or industry.

 

This model not only promotes the understanding of hydrogen technology, but also invites discussion about the future of energy supply. It offers an exciting platform to make the vision of a sustainable hydrogen economy tangible for Germany and illustrates the key role that projects such as the Bad Lauchstädt Energy Park play in shaping a climate-friendly future.

 

Through the interactive model, hydrogen technology can be experienced by experts, policy makers and the public, which helps to promote awareness and acceptance of this innovative energy source


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Innovative Folienextrusion anschaulich gemacht – Exponatentwicklung für Kuhne

Die KUHNE Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten im Bau individueller Blasfolienanlagen. Seit ihren Ursprüngen im Jahr 1934 hat sich das Unternehmen konsequent auf hochspezialisierte Mehrschichtanlagen mit bis zu 17 Schichten weiterentwickelt – ausgelegt für die Verarbeitung nahezu aller thermoplastischen Kunststoffe.

 

Zum Portfolio gehören komplette Turnkey-Lösungen ebenso wie Einzelkomponenten wie Extruder, Schnecken, Glättwerke und Blasköpfe – alles aus eigener Entwicklung und Fertigung.

 

Für den aktuellen Messeauftritt durften wir sechs verschiedene Exponate aus dem Bereich Folienextrusion realisieren. Ziel war es, die technische Kompetenz und Innovationskraft von KUHNE sichtbar und erlebbar zu machen – präzise im Detail, klar in der Aussage und wirkungsvoll in der Präsentation. Die Exponate bieten Kunden und Interessenten einen praxisnahen Einblick in Aufbau und Funktion zentraler Anlagenkomponenten – direkt am Messestand.


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Interaktives Exponat Log Plaza Frankfurt (Oder) M 1:200

Der Projektentwickler Alcaro beschäftigt sich mit der bundesweiten Finanzierung, Planung, Errichtung und Vermietung von Industrie-, Logistik- und Büroimmobilien.

 

Das Log Plaza Konzept bietet eine hochwertige und nachhaltige Gebäudequalität und Ausstattung, eine hohe Tragfähigkeit der Bodenplatte, ESFR Sprinkler, CAT-7-Verkabelung, E-Ladesäulen für Pkw und E-Bike sowie Strombezug aus regenerativer Energie durch Photovoltaik. CO2 neutrales Bauen forciert Alcaro u.a. durch die bevorzugte Verwendung von Holzleimbindern bei Neubauten und durch den Rückbau und die Wiederverwertung z.B. von Stahl und Kupfer. Zudem wird vor Ort gewonnenes RCL-Material als Tragschicht wieder eingebaut.

 

Mit einer viergeteilten Modellfläche von 3.000x3.800 mm ist dieses Exponat in seiner Gesamtfläche eines der größten bisher realisierten Modelle. Neben der ieguio Multi-User Steuerung wurde dank der Unix Framebuffer Funktion eine gespiegelte Anzeige als Werbedisplay für die Darstellung von Videoinhalten verbaut.


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Werksmodell Rheinfelsquelle Hövelmann GmbH

Interaktives Exponat im Maßstab 1:300 der 46.000 qm großen Produktionsanlage in Duisburg-Walsum. Die Mineralquellen und Getränke H. Hövelmann GmbH ist ein Hersteller von Limonaden und Mineralwasser und gehört zu den führenden Getränkelogistikern Deutschlands. Zur Getränkegruppe Hövelmann gehören neben Römerwall so bekannte Traditionsmarken wie Sinalco, Rheinfels Quelle, Staatlich Fachingen und Burgwallbronn.


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HMS Smart Factory Solutions

Lösungen von HMS für das Industrial Internet of Things (IIoT) oder Industrie 4.0. fördern die Automatisierung der Fertigungsindustrie. Hier automatisieren Kommunikations- und IT-Systeme die Produktion auf intelligente Weise und schaffen vernetzte, intelligente Fabriken. Intelligente Fabriken zeichnen sich durch eine höhere Flexibilität, Effizienz und Produktivität die aus der Anpassungsfähigkeit, Ressourcenoptimierung und Mensch-Maschine-Interaktion resultieren.

Mit dem interaktiven Messe Exponat für die Smart Factory Solutions  der HMS Industrial Networks AB können verschiedene Anwendungsbereiche von SPS-Fernzugriff über Edge Gateway bis zu Anybus Wireless Lösungen strukturiert dargestellt und erläutert werden.


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Anschauungsmodell Mähdrescherlackieranlage

Wenn es um die Automatisierung von Abläufen und um hochentwickelte Anlagen zur Beförderung, Lagerung und Fertigung geht, bietet AMOVA mit Sitz im luxemburgischen Lentzweiler ein vielfältiges Leistungsspektrum.

 

Das Unternehmen liefert Anlagen für die Fertigung, Beschichtung und Montage von Nutzfahrzeugen im Bereich Bau- und Landmaschinen sowie von Bussen, LKWs, Trailern und Mining-Fahrzeugen. Das Lieferspektrum umfasst dabei die Fördertechnik, bestehend aus Kran- und Flurtransportsystemen mit integrierten Produktionsanlagen sowie die Beschichtungstechnik mit chemischem oder kataforetischem Tauchlackieren. 

 

Das Anschauungsmodell einer Mähdrescherlackieranlage im Maßstab 1:100 wurde erstmals auf der Messe Fabtech Expo in Chicago ausgestellt.

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Stadler ecoparc4 Müllsortieranlage M 1:125

Stadler ist Spezialanbieter für Sortier- und Aufbereitungsanlagen mit Sitz im baden-württembergischen Altshausen.  Die Firma verkauft die Anlagen in erster Linie an die Entsorgungsindustrie. Stadler bietet ganzheitliche Lösungen für komplette Recyclinganlagen.

 

Das Unternehmen plant und fertigt maßgeschneiderte Anlagenkonzepte in der Gewerbemüll- und Ersatzbrennstoff-Aufbereitung sowie in der Fraktionierung von Leichtverpackungen und Polymeren. Darüber hinaus bietet die Firma Anlagen für die Hausmüllsortierung sowie für die Papier- und Kartonagetrennung. Ebenso Bestandteil des Portfolios sind Sortieranlagen für Leichtverpackungen.

 

Das Anschauungsmodell M 1:125 zeigt den Aufbau der Müllsortieranlage ecoparc4 im spanischen Hostalets de Pierola (Barcelona), eine mechanisch-biologische Anlage (MBT) mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 300.000 Tonnen. 

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Siegwerk Druckfarben AG Anschauungsmodell 1:500

Mit rund 4.800 Mitarbeitern weltweit ist die Siegwerk Druckfarben AG Marktführer bei hochwertigen Druckfarben für Verpackungen und Publikationen. Auf Basis der Druckkompetenz der früheren „Kattunfabrik“, einer Stoffdruckerei, schufen die Verantwortlichen über Jahrzehnte einen international erfolgreichen Druckfarbenhersteller.

Das Siegwerk liegt von der Siegburger Innenstadt aus direkt östlich hinter dem Michaelsberg. Der Siegburger Mühlengraben durchfließt das Werksgelände, das etwa 650 m in West-Ost-Richtung und 400 m in Nord-Süd-Richtung misst. Siegburg ist der weltweit größte Einzelstandort für Druckfarbenproduktion, 130.000 Tonnen pro Jahr stellen die Hälfte der Unternehmensgesamtproduktion dar.

 

Während der Modellplanung mussten unterschiedlichste, zum Teil historische Unterlagen sowie Luftbildaufnahmen und umfangreiche Fotos der Werksbegehung ausgewertet werden, um die detailgetreue Ausprägung der Gebäudefassaden zu gewährleisten.

Quelle: Werksangaben, Wikipedia