Aus Information wird Erlebnis
Individuelle, interaktive Exponate ermöglichen es, Inhalte nicht nur darzustellen, sondern erlebbar zu machen. Durch die Kombination aus physischem Modell, Licht, Animation und digitaler Steuerung können selbst komplexe technische Zusammenhänge intuitiv vermittelt werden. Mehrere multimediale Kommunikationskanäle sorgen dafür, dass Besucher Informationen schnell erfassen und aktiv entdecken können.
Konzept, Entwicklung und Umsetzung aus einer Hand
Wir übernehmen die vollständige Realisierung interaktiver Exponate – von der ersten Idee bis zur betriebsbereiten Installation:
• Modellbautechnische Konstruktion und Fertigung des Exponats
• Entwicklung und Programmierung der audio-visuellen Interaktionslösung
• Gestaltung und Umsetzung von Multi-Touch-Oberflächen
• Integration von Licht-, Bewegungs- und Steuerungseffekten
• Vernetzung mit weiteren Komponenten des Messestands oder Showrooms
Ein besonderer Vorteil unserer Lösungen liegt in der ganzheitlichen Umsetzung. Konzept, Inhalt, Hardware und Software werden nicht getrennt entwickelt, sondern aufeinander abgestimmt. Dadurch entstehen robuste und intuitiv bedienbare Systeme, die auch im internationalen Messe- und Dauereinsatz zuverlässig funktionieren.
Die grafische Multi-Touch-Oberfläche dient dabei als zentrales User Interface und ermöglicht die direkte Interaktion mit dem Exponat. Berührungen können gezielt Funktionen auslösen, Animationen starten oder elektrische und lichttechnische Abläufe sowohl im Modell als auch im gesamten Präsentationsumfeld steuern.
Das Exponat als zentraler Steuerungspunkt des Auftritts
Interaktive Modelle können zum Mittelpunkt eines Messestands oder Showrooms werden. Voraussetzung dafür ist eine Bedienung, die ohne Erklärung verständlich ist und sich flexibel an unterschiedliche Nutzer anpasst. Moderne User-Interface- und User-Experience-Konzepte sorgen dafür, dass Anwendungen intuitiv funktionieren und auf verschiedenen Systemen eingesetzt werden können – vom einzelnen Exponat bis zur vernetzten Präsentationsanlage.
Wir unterstützen Sie von der Idee bis zur fertigen Präsentationslösung
PS Modellbau entwickelt und realisiert interaktive Exponate, Funktionsmodelle und Demonstrationssysteme für Industrie, Forschung und Messebau – individuell, robust und weltweit einsetzbar.
Sprechen Sie uns an - wir unterstützen Sie gerne in der Umsetzung ihrer Ideen!
Interaktive Exponate. Von PS Modellbau.
Am 6. und 7. Mai 2026 zeigte die ABB AG, Sparte Electrification Distribution Solutions, auf der Data Center World Frankfurt, wie sich die Stromversorgung großer Rechenzentren in einer Standsekunde erklären lässt. Im Zentrum des Auftritts: ein Funktionsmodell des HiPerGuard MV UPS, flankiert von einem Modell der dazugehörigen Mittelspannungsanlage.
HiPerGuard MV UPS — was hinter der Schaltschranktür liegt.
Im Original ist der HiPerGuard MV UPS kaum zu erklären — alles, was den Unterschied macht, liegt hinter geschlossenen Schaltschranktüren. Das Funktionsmodell hebt sie auf. Sichtbar wird die ZISC-Architektur (Impedance Isolated Static Converter), die rotierende Massen durch Leistungselektronik mit Li-Ion-Speicher ersetzt — und daraus folgt, was den HiPerGuard zum Datacenter-Argument macht: skalierbar von 2,5 bis 25 Megawatt, 98 Prozent Wirkungsgrad bei halber bis voller Last, Wartungsintervalle bis zu zehn Jahren — und über die Produktlebensdauer 1.360 Tonnen weniger CO₂ als bei rotierenden Systemen.
Mittelspannungsanlage — Anlagenkontext, greifbar.
Das zweite Modell flankiert: eine Mittelspannungsschaltanlage auf aufgeständerter Plattform, am Stand direkt neben einem realen ABB-Switchgear präsentiert. Größenverhältnisse, sonst nur in CAD-Plänen erkennbar, werden auf einem roten Sockel greifbar.
Auf einer Messe wie der Data Center World, auf der Entscheider mit knappem Zeitfenster vorbeigehen, leisten die Modelle das, was Datenblätter nicht können: Sie machen aus einem Produkt ein Gespräch.
Mehr zum HiPerGuard MV UPS: new.abb.com/.../hiperguard
On 6 and 7 May 2026, at Data Center World Frankfurt, ABB AG, Electrification Distribution Solutions, demonstrated how power supply for large data centers can be explained in a single trade-fair second. At the centre of the stand: a functional model of the HiPerGuard MV UPS, flanked by a model of the accompanying medium-voltage substation.
HiPerGuard MV UPS — what lies behind the switchgear door.
In the original, the HiPerGuard MV UPS is hard to explain — everything that makes the difference sits behind closed switchgear doors. The functional model opens them. What becomes visible is the ZISC architecture (Impedance Isolated Static Converter), which replaces rotating mass with power electronics and a Li-ion energy reserve — and what follows is what makes HiPerGuard the data-center argument: scalable from 2.5 to 25 megawatts, 98 percent efficiency at half to full load, maintenance intervals up to ten years — and 1,360 tonnes less CO₂ over the product lifetime than with rotary systems.
Medium-voltage substation — plant context, made tangible.
The second model accompanies: a medium-voltage switchgear setup on an elevated platform, presented at the stand right next to a real ABB switchgear cabinet. Proportions, normally only legible in CAD drawings, become tangible on a red plinth.
At a fair like Data Center World, where decision-makers pass by with limited time, the models do what datasheets cannot: they turn a product into a conversation.
More on the HiPerGuard MV UPS: new.abb.com/.../hiperguard
Kurz vor dem ersten Lockdown konnten wir eines unserer bislang größten Projekte erfolgreich abschließen: ein über sieben Meter langes Funktions- und Anschauungsmodell der Kokerei Zollverein. Das detailreiche Exponat wurde im Rahmen des erweiterten Denkmalpfads auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein installiert und veranschaulicht eindrucksvoll die komplexen Prozesse der Koksproduktion und Nebenproduktgewinnung.
Die geplante feierliche Eröffnung musste pandemiebedingt verschoben werden, und der Ausstellungsraum blieb viele Monate geschlossen. Erst im Zuge der Erweiterung des Denkmalpfads wurde das Modell offiziell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Modell der Kokerei Zollverein beeindruckt nicht nur durch seine Dimensionen, sondern vor allem durch den hohen Detailgrad. Die gesamte Anlage wird präzise abgebildet und bietet Besuchern einen umfassenden Einblick in die Funktionsweise und historische Bedeutung der Kokerei. Besonders hervorzuheben ist die Darstellung der Nebenproduktgewinnung, die einen wichtigen Aspekt der industriellen Prozesse sichtbar macht und das Gesamtverständnis für die Arbeit auf dem Gelände vertieft.
Interaktive Vermittlung der „schwarzen Seite“
Die erste Station des erweiterten Denkmalpfads führt direkt zu unserem Modell. Besucher erhalten hier einen Überblick über die sogenannte „schwarze Seite“ der Kokerei, auf der sich die Koksöfen befinden. Ein besonderes Highlight: herausziehbare Segmente des Modells erlauben zusammen mit integrierten Animationen einen Blick mitten in die zentralen Vorgänge der Kokserzeugung.
Anschauungsobjekt und Bildungsinstrument
Mit diesem Exponat entsteht mehr als nur ein Schaustück – es ist ein pädagogisch wertvolles Vermittlungsinstrument, das die Geschichte und Technik der Kokerei Zollverein lebendig werden lässt und einen nachhaltigen Beitrag zur Industriekultur leistet.
Weitere Informationen zu Besuchsmöglichkeiten finden Sie auf der offiziellen Website der Stiftung Zollverein: www.zollverein.de
Just before the first lockdown we completed one of our largest projects: a more than seven-meter-long model of the Zollverein coking plant. Installed as part of the extended heritage trail, the detailed exhibit vividly illustrates the complex processes of coke production and by-product recovery.
Due to the pandemic, the official opening had to be postponed, and the exhibition space remained closed for many months. As part of the extended heritage trail the model finally became accessible to the public.
The model impresses not only with its size but also with its high level of detail. It reproduces the entire plant with great accuracy, offering visitors comprehensive insights into the function and historical significance of the coking plant. A special focus is placed on by-product recovery, which highlights an important aspect of industrial production.
Interactive presentation of the “black side”
At the first station of the heritage trail, visitors are introduced to the so-called “black side” of the coking plant, where the coke ovens are located. A highlight: removable segments of the model combined with animations allow a direct view into the central processes of coke production.
Educational instrument
More than an exhibit, the model serves as an educational tool, bringing the history and technology of the Zollverein coking plant to life and making a lasting contribution to industrial heritage.
For more information and visiting options, please visit the official website of Stiftung Zollverein: www.zollverein.de
Im weltweiten Messeeinsatz zeigt Rolls-Royce Power Systems, wie sich kritische Stromversorgung in einer Standsekunde erklären lässt. Im Mittelpunkt: ein interaktives Funktionsmodell zum mtu
Kinetic PowerPack — der dynamischen unterbrechungsfreien Stromversorgung, die mit kinetischer Energie statt mit Batterien arbeitet.
Sieben Komponenten, ein Energiefluss.
Im Original bleibt der Funktionsfluss hinter einer Anlagenwand. Das interaktive Funktionsexponat öffnet sie. Sichtbar wird das Zusammenspiel von Dieselmotor, vierpoliger Synchronmaschine und
kinetischem Energiemodul, gekoppelt über eine elektromagnetische Kupplung. Verständlich wird, warum eine dynamische USV ohne Batterien auskommt — und was das in der Praxis bedeutet: 480 bis 2.750
kVA pro Aggregat, mehr als 20 Jahre Design-Lebensdauer, bis zu 40 Prozent weniger Stellfläche als bei statischen USV-Systemen, und im Netzausfall null Sekunden Versorgungsunterbrechung dank
redundantem Starter.
Vier Anwendungsfelder, eine Logik.
Wo eine Mikro-Unterbrechung Batches verwirft, Wafer zerstört oder Service Levels reißt, kommt das mtu Kinetic PowerPack zum Einsatz: in Data Centern, in der Pharmaproduktion, in Halbleiter-Fabs,
in der Flughafen- und Tunnel-Infrastruktur. Vier Märkte, ein technologisches Prinzip.
Auf einer Messe, auf der Entscheider mit knappem Zeitfenster vorbeigehen, leistet das Funktionsexponat das, was Datenblätter nicht können: Aus einer Anlage wird ein Gespräch.
Mehr zum mtu Kinetic PowerPack: mtu-solutions.com/…/mtu-kinetic-powerpack
Kinetic energy, made visible.
At European trade shows, Rolls-Royce Power Systems demonstrates how critical power supply can be explained in a single trade-fair second. At the centre: an interactive functional model of the mtu
Kinetic PowerPack — the dynamic uninterruptible power supply that runs on kinetic energy instead of batteries.
Seven components, one energy flow.
In the original, the functional flow stays hidden behind an equipment wall. The interactive exhibit opens it. What becomes visible is the interplay of diesel engine, four-pole synchronous machine
and kinetic energy module, coupled through an electromagnetic clutch. What becomes intelligible is why a dynamic UPS works without batteries — and what that means in practice: 480 to 2,750 kVA
per unit, more than 20 years of design life, up to 40 percent less footprint than static UPS systems, and zero seconds of supply interruption during mains failure thanks to redundant
starting.
Four application fields, one logic.
Wherever a micro-outage discards batches, destroys wafers or breaks service levels, the mtu Kinetic PowerPack is at work: in data centres, pharmaceutical production, semiconductor fabs, airport and tunnel infrastructure. Four markets, one technological principle.
At a fair where decision-makers pass by with limited time, the functional model does what datasheets cannot: it turns equipment into a conversation.
More on the mtu Kinetic PowerPack: mtu-solutions.com/…/mtu-kinetic-powerpack
In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, sind herkömmliche Messeauftritte oft nicht mehr ausreichend, um potenzielle Kunden zu beeindrucken. Interaktive Messe-Exponate mit Augmented Reality (AR) bieten eine wegweisende Möglichkeit, die Messepräsentationen und Verkaufsgespräche auf ein neues Niveau zu heben. Mithilfe von AR-Technologie können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen innovativ, informativ und beeindruckend in Szene setzen.
Augmented Reality bezeichnet die Erweiterung der realen Welt durch digitale Inhalte wie 3D-Modelle, Animationen oder interaktive Grafiken. Über mobile Endgeräte wie iPads oder iPhones können diese Informationen direkt in die physische Umgebung eingebettet werden. Für Messeauftritte bedeutet das: Statt statischer Ausstellungsstücke erleben Besucher Ihre Exponate auf eine dynamische und fesselnde Weise.
AR als Ergänzung ermöglicht die Anpassung von Präsentationen an die individuellen Bedürfnisse eines Kunden. Zum Beispiel können unterschiedliche Varianten oder Anwendungsmöglichkeiten eines Produkts direkt im Gespräch visualisiert werden.
Interaktive Inhalte ziehen die Besucher an Ihren Stand und schaffen ein beeindruckendes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.
• Erweiterung traditioneller Modelle: Ergänzen Sie physische Exponate durch AR-Inhalte wie Animationen, die Produktionsprozesse oder Anwendungsszenarien darstellen.
• Virtuelle Beratung: Nutzen Sie AR für interaktive Beratungsgespräche, indem Sie Anpassungen eines Produkts direkt visualisieren, z. B. Farb- und Materialvarianten.
So setzen Sie AR erfolgreich ein
Investieren Sie in hochwertige Inhalte: Professionell gestaltete 3D-Modelle, Animationen und Grafiken sorgen für einen nachhaltigen Eindruck bei Ihren Besuchern.
Setzen Sie auf Benutzerfreundlichkeit: Die Bedienung von AR-Lösungen sollte einfach und intuitiv sein, damit Ihre Besucher sofort in die Erfahrung eintauchen können.
Schaffen Sie Mehrwert: AR sollte nicht bloß eine Spielerei sein, sondern gezielt Informationen und Vorteile bieten, die der Kunde sonst nicht erhalten würde.
Integrieren Sie AR nahtlos in Ihre Kommunikationsstrategie: Nutzen Sie die Technologie auch außerhalb der Messe, z. B. in Verkaufsgesprächen, Marketingmaterialien oder Schulungen.
Dank moderner AR-Plattformen wie Apple ARKit oder Google ARCore ist die Integration von Augmented Reality einfacher geworden. Alles, was es benötigt, ist ein kompatibles Smartphone oder Tablet, das die AR-Inhalte darstellt. Diese können vorab auf der Messe programmiert oder live aktualisiert werden, sodass Sie stets auf Kundenbedürfnisse reagieren können.
Interaktive Messe-Exponate mit Augmented Reality verändern die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte präsentieren und potenzielle Kunden ansprechen. Sie schaffen nicht nur einen innovativen, modernen Auftritt, sondern bieten auch echten Mehrwert in Verkaufsgesprächen und Beratung.
PS Modellbau Prototyping Solutions is celebrating its 30th anniversary. Since 1994, the company has made a name for itself by developing sophisticated model solutions and prototypes. Numerous high-profile projects demonstrate the company's innovative strength:
Bad Lauchstädt Energy Park: A detailed model that illustrates the future hydrogen economy.
John Deere exhibit: The detailed longitudinal section through two tractors attracted the attention of experts at Agritechnica.
Von Roll AG: An interactive exhibit for electrical insulation systems that presents top technological achievements.
DEUTZ AG: Spectacular exhibits to present modern engine technology.
Fraunhofer City Model: A pioneering city model that visualizes the development of urban spaces.
Würth AR exhibit: Physical exhibit expanded with AR function for the innovative representation of the C-parts supply of Logistics 4.0.
Grand Ducal Fire and Rescue Corps CGDIS: Interactive demonstration exhibit for the Luxembourg rescue service, which documents the new emergency call center and central training center for the rescue workers
Cutaway model Ducati 999S: Detailed insight into the technology of a high-performance motorcycle.
Our projects reflect our philosophy: to make complex technology clear and to make visions tangible. We are proud of 30 years of successful cooperation with leading global companies and look forward to further exciting projects.
PS Modellbau Prototyping Solutions feiert sein 30-jähriges Bestehen. Seit 1994 hat sich das Unternehmen durch die Entwicklung anspruchsvoller Modelllösungen und Prototypen einen Namen gemacht. Zahlreiche hochkarätige Projekte belegen die Innovationskraft des Unternehmens
Energiepark Bad Lauchstädt: Ein detailliertes Modell, das die zukünftige Wasserstoffwirtschaft veranschaulicht.
John Deere Exponat: Der detaillierte Längsschnitt durch zwei Traktoren sorgte auf der Agritechnica für die Aufmerksamkeit der Fachwelt.
Von Roll AG: Ein interaktives Exponat für Elektroisolationssysteme, das technologische Höchstleistungen präsentiert.
DEUTZ AG: Spektakuläre Exponate zur Präsentation moderner Motorentechnik.
Fraunhofer Stadtmodell: Ein zukunftsweisendes Stadtmodell, das die Entwicklung urbaner Räume visualisiert.
Würth AR Exponat: Physisches Exponat erweitert mit AR Funktion für die innovative Darstellung der C-Teile-Versorgung der Logistik 4.0.
Großherzogliches Feuerwehr- und Rettungskorps CGDIS: Interaktives Anschauungsexponat für den luxemburgischen Rettungsdienst, welches die neue Notrufleitstelle und zentrale Ausbildungsstätte der Rettungskräfte dokumentiert
Schnittmodell Ducati 999S: Detailreicher Einblick in die Technik eines Hochleistungsmotorrads.
Unsere Projekte spiegeln unsere Philosophie wider: Komplexe Technik anschaulich zu machen und Visionen greifbar zu gestalten. Wir sind stolz auf 30 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit mit weltweit führenden Unternehmen und freuen uns auf weitere spannende Projekte.
Der Energiepark Bad Lauchstädt gilt als wegweisendes Projekt der Energiewende. Um die Funktionsweise und das Potenzial von Grünem Wasserstoff für eine breitere Öffentlichkeit verständlich zu machen, wurde ein interaktives Modell des Energieparks entwickelt. Dieses Modell ermöglicht es, die komplexen Prozesse der Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff anschaulich darzustellen.
Besucher können auf anschauliche Weise erfahren, wie der Wasserstoff durch Elektrolyse aus erneuerbarem Strom gewonnen wird. Sie erleben, wie er in Salzkavernen gespeichert und durch Pipelines an die chemische Industrie in Mitteldeutschland transportiert wird. Die interaktive Technologie erlaubt es den Nutzern, verschiedene Szenarien zu simulieren – von der Produktion in der Großelektrolyse-Anlage bis hin zur Nutzung des Wasserstoffs in der Mobilität oder Industrie.
Dieses Modell fördert nicht nur das Verständnis der Wasserstofftechnologie, sondern lädt auch zur Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung ein. Es bietet eine spannende Plattform, um die Vision einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft für Deutschland greifbar zu machen und verdeutlicht die Schlüsselrolle, die Projekte wie der Energiepark Bad Lauchstädt bei der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft spielen.
Durch das interaktive Modell wird die Wasserstofftechnologie für Experten, politische Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit erlebbar, was dazu beiträgt, das Bewusstsein und die Akzeptanz für diese innovative Energiequelle zu fördern.
The Bad Lauchstädt Energy Park is considered a pioneering project of the energy transition. In order to make the functioning and potential of Green Hydrogen understandable to a wider public, an interactive model of the energy park was developed. This exhibit makes it possible to illustrate the complex processes of hydrogen generation, storage and use.
Visitors can learn in a clear way how hydrogen is generated by electrolysis from renewable electricity. You will experience how it is stored in salt caverns and transported by pipelines to the chemical industry in Central Germany. The interactive technology allows users to simulate different scenarios – from production in the large-scale electrolysis plant to the use of hydrogen in mobility or industry.
This model not only promotes the understanding of hydrogen technology, but also invites discussion about the future of energy supply. It offers an exciting platform to make the vision of a sustainable hydrogen economy tangible for Germany and illustrates the key role that projects such as the Bad Lauchstädt Energy Park play in shaping a climate-friendly future.
Through the interactive model, hydrogen technology can be experienced by experts, policy makers and the public, which helps to promote awareness and acceptance of this innovative energy source
Gegründet im Jahre 1823 gehört die Von Roll AG zu den traditionsreichsten Unternehmen in der Schweiz. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für Elektroisolationssysteme, Hochleistungsmaterialien, welche eine entscheidende Rolle in der effektiven Herstellung von Elektromotoren und Batterie spielen.
Flüssige Isolierstoffe bieten eine verbesserte Wärmeableitung, erhöhen die elektrische Isolation und tragen zur Verlängerung der Lebensdauer von Komponenten bei. Die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ist essenziell, um den steigenden Anforderungen an Leistung und Zuverlässigkeit in modernen Anwendungen gerecht zu werden.
Das interaktive Messeexponat demonstriert den Besuchern auf vielfältige Weise, wie dieser fortschrittliche flüssige Isolierstoff in der Praxis angewendet wird.
Erstmalig kam bei diesem Exponat das neue Release 3.6 unseres interaktiven User Interface ieguio zum Einsatz, welches die Verarbeitung und Darstellung von 3D GLB-Dateien ermöglicht. Bei einer GLB-Datei handelt es sich um ein Dateiformat, das eine kompakte Dateigröße und eine schnelle Ladezeit bietet. Dies macht es ideal für Webanwendungen und den Einsatz in Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR).
GLB Dateien sind besonders nützlich, weil sie neben 3D-Modellen auch die zugehörigen Texturen und Materialien innerhalb einer einzigen Datei bündeln. Ihr Einsatz findet sich daher besonders in interaktiven 3D-Anwendungen, die eine hohe Leistung bei der Modellübertragung und -darstellung erfordern.
Founded in 1823, Von Roll AG is one of the most traditional companies in Switzerland. The company is the world market leader for electrical insulation systems, high-performance materials that play a crucial role in the effective manufacture of electric motors and batteries.
Liquid insulating materials offer improved heat dissipation, increase electrical insulation and help extend the service life of components. Research and development in this area is essential to meet the increasing demands on performance and reliability in modern applications.
The interactive trade fair exhibit demonstrates to visitors in a variety of ways how this advanced liquid insulating material is used in practice.
For the first time, this exhibit used the new release 3.6 of our interactive user interface ieguio, which enables the processing and display of 3D GLB files. A GLB file is a file format that offers a compact file size and a fast loading time. This makes it ideal for web applications and use in virtual reality (VR) and augmented reality (AR).
GLB files are particularly useful because they bundle not only 3D models but also the associated textures and materials within a single file. They are therefore particularly used in interactive 3D applications that require high performance in model transfer and display.
Mit der neuen interaktiven Dauerausstellung nimmt der Kreis Düren die Besucher mit auf eine Reise durch die Welt des Wasserstoffs (H2). Verständlich, abwechslungsreich und vor allem aus lokaler
Sicht wird dieses für den Kreis Düren wichtige Zukunftsthema erklärt. Mit der professionell gestalteten Ausstellung sollten die Menschen einerseits informiert werden. Gleichzeitig soll auch
das Bewusstsein und die Akzeptanz für die Wasserstofftechnologie steigern.
Die Ausstellung richtet sich an Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Vor allem Schulklassen können hier abseits des Unterrichts in der Schule viel lernen. Elemente können bewegt, verschoben und
ausprobiert werden. Digitale sowie auditive Elemente ergänzen die Wasserstoff-Ausstellung.
In absehbarer Zeit wird der Kreis Düren eigenen, grünen Wasserstoff am Brainergy Park in Jülich mit Hilfe von grünem Strom produzieren. Mit dem umweltfreundlichen H2 werden dann sowohl die
bereits fahrenden Busse betankt als auch die Wasserstoffzüge, die ebenfalls im Kreis Düren im Einsatz sein werden. Die erste Wasserstofftankstelle für Autos und Busse ist bereits in Düren "Im
Großen Tal" in Betrieb.
Der Wasserstoff-Ausbau im Kreis Düren spielt im Strukturwandel mit Blick auf den Klimaschutz und neue Arbeitsplätze eine große Rolle. Seit Jahren ist der Kreis auf dem Weg zu einer Modell-Region, die auf das Zukunftsthema Wasserstoff und damit auf eine innovative, nachhaltige Entwicklung setzt.
Mit dem Strukturwandel entstehen nachhaltige Chancen. Historisch betrachtet war der Kreis Düren von traditionellen Industrien, wie der Papier-, Textil- und Bergbauindustrie geprägt - die Zukunft wird jetzt mit Wasserstoff gestaltet. Der Kreis Düren positioniert sich auf vielen Ebenen und treibt das Thema H2 immer weiter nach vorne: als Produzent von grünem Wasserstoff, als Konsument, im Öffentlichen Nahverkehr, in der Wirtschaft.
Schwank GmbH - interaktives Exponat Thema Kreislauflösungen für industrielle H2-Heizungslösungen in Kombination mit integrierten Solar-Wind-Hybrid-Elektrolysekraftwerken
Bei der Energiespeicherung ergeben sich neue Anforderungen aus der Verwendung des grünen Stroms. Strom lässt sich im Gegensatz zu fossilen Energieträgern nur aufwendig und teuer speichern. Aufgrund der Volatilität der Erzeugungskapazitäten und dem saisonalen Lastprofil der Wärmeerzeugung ist aber sowohl eine kurzfristige als auch eine langfristige Speicherung der grünen Energie zwingend erforderlich. Es ist mittlerweile Konsens, dass wir für die Speicherung und den Transport auch molekulare Energie- träger benötigen: beispielsweise aus Strom erzeugter grüner Wasserstoff und darauf aufbauende Derivate.
Die zentrale Bedeutung des grünen Stroms als Energieträger für die CO2-Neutralität führt zu drei wichtigen Trends, die die Entwicklung der nächsten Jahre bestimmen werden: zur Elektrifizierung von Anwendungen, zur Digitalisierung des Energiesystems und zur Nutzung von wasserstoffbasierten molekularen Energieträgern.
Die Schwank GmbH hat mit dem geniumSchwank die weltweit erste 100%-Wasserstoff Hallenheizung geschaffen. Mit dem neuen, einzigartigem Heizsystem ist ein wichtiger Entwicklungsschritt und innovativer Durchbruch für die Verwendung und Zukunftsfähigkeit von H₂ gelungen. Weiterhin kann geniumSchwank mit dem Multigas-Ansatz nicht nur mit Wasserstoff, sondern auch Erd- und Flüssiggas genutzt werden kann.
Das interaktives Exponat informiert den Messebesucher über die nachhaltige Energieerzeugung dank Wind- und Solarenergie nebst Elektrolyse und H2-Speicher sowie die effiziente Beheizung von Industriehallen.
Die KUHNE Gruppe zählt zu den führenden Spezialisten im Bau individueller Blasfolienanlagen. Seit ihren Ursprüngen im Jahr 1934 hat sich das Unternehmen konsequent auf hochspezialisierte Mehrschichtanlagen mit bis zu 17 Schichten weiterentwickelt – ausgelegt für die Verarbeitung nahezu aller thermoplastischen Kunststoffe.
Zum Portfolio gehören komplette Turnkey-Lösungen ebenso wie Einzelkomponenten wie Extruder, Schnecken, Glättwerke und Blasköpfe – alles aus eigener Entwicklung und Fertigung.
Für den aktuellen Messeauftritt durften wir sechs verschiedene Exponate aus dem Bereich Folienextrusion realisieren. Ziel war es, die technische Kompetenz und Innovationskraft von KUHNE sichtbar und erlebbar zu machen – präzise im Detail, klar in der Aussage und wirkungsvoll in der Präsentation. Die Exponate bieten Kunden und Interessenten einen praxisnahen Einblick in Aufbau und Funktion zentraler Anlagenkomponenten – direkt am Messestand.
Die scia Systems GmbH entwickelt und produziert Vakuumprozesssysteme auf Basis von Plasma- und Ionenstrahltechnologien, die weltweit für ihre ultra-präzise Oberflächenbearbeitung geschätzt werden. Zu den Anwendern zählen führende Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Mikroelektronik, MEMS sowie der Präzisionsoptikfertigung.
Mit der scia Trim 200 bietet scia Systems ein speziell für die Serienproduktion entwickeltes System zur hochgenauen Oberflächenkorrektur von Wafern. Ein entscheidender Vorteil: Das Verfahren ist materialunabhängig – unterschiedliche Filme und Wafermaterialien können ohne Einschränkungen bearbeitet werden.
Die Anlage kombiniert ein durchsatzoptimiertes Layout mit einer wartungsfreundlichen Konstruktion und sorgt so für maximale Verfügbarkeit im Produktionsalltag. Herzstück ist ein Halbleiter-Kassettenhandlingsroboter, der flexibel alle gängigen Wafergrößen verarbeitet und damit eine reibungslose Integration in bestehende Fertigungsumgebungen ermöglicht.
Darüber hinaus lässt sich die scia Trim 200 als Cluster-System konfigurieren: Mit zwei Prozesskammern und zwei Kassettenschleusen können Bearbeitungsschritte parallelisiert und der Gesamtdurchsatz nochmals deutlich gesteigert werden – ein Pluspunkt für Hersteller, die höchste Ansprüche an Präzision, Effizienz und Skalierbarkeit stellen.
Precision in Series: The scia Trim 200 for Wafer Processing
scia Systems GmbH develops and manufactures vacuum process systems based on plasma and ion beam technologies, renowned worldwide for their ultra-precise surface processing capabilities. Its customers include leading companies and research institutions in the fields of microelectronics, MEMS, and precision optics manufacturing.
With the scia Trim 200, scia Systems provides a system specifically designed for high-volume production, enabling highly accurate wafer surface correction. One key advantage: the process is material-independent – a wide range of films and wafer materials can be processed without limitations.
The system features a throughput-optimized layout and a maintenance-friendly design, ensuring maximum availability in daily production. At its core is a semiconductor cassette handling robot, capable of accommodating all common wafer sizes and allowing seamless integration into existing manufacturing environments.
In addition, the scia Trim 200 can be configured as a cluster system: With two process chambers and two cassette load locks, processing steps can be parallelized, significantly increasing overall throughput – a clear benefit for manufacturers seeking maximum precision, efficiency, and scalability.
scia Systems entwickelt und fertigt Vakuumprozesssysteme mit Plasma- und Ionenstrahltechnologien für die ultra-präzise Oberflächenbearbeitung. Kunden sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor allem aus den Bereichen Mikroelektronik, MEMS und Präzisionsoptikfertigung.
Die scia Coat 200 wurde zur homogenen Beschichtung von 200 mm Substraten, wie zum Beispiel Wafern, mittels dualer Ionenstrahlabscheidung entwickelt. Typische Anwendungen sind Mehrlagenbeschichtungen für magnetische Sensoren und optische Beschichtungen. Der fokussierte Strahl einer Ionenstrahlquelle trifft auf ein Sputtertarget. Mit dem davon abgetragenen Material wird das Substrat beschichtet. Das Funktionsmodell gibt einen plastischen Einblick in den komplexen Herstellungsprozess.
Der Projektentwickler Alcaro beschäftigt sich mit der bundesweiten Finanzierung, Planung, Errichtung und Vermietung von Industrie-, Logistik- und Büroimmobilien.
Das Log Plaza Konzept bietet eine hochwertige und nachhaltige Gebäudequalität und Ausstattung, eine hohe Tragfähigkeit der Bodenplatte, ESFR Sprinkler, CAT-7-Verkabelung, E-Ladesäulen für Pkw und E-Bike sowie Strombezug aus regenerativer Energie durch Photovoltaik. CO2 neutrales Bauen forciert Alcaro u.a. durch die bevorzugte Verwendung von Holzleimbindern bei Neubauten und durch den Rückbau und die Wiederverwertung z.B. von Stahl und Kupfer. Zudem wird vor Ort gewonnenes RCL-Material als Tragschicht wieder eingebaut.
Mit einer viergeteilten Modellfläche von 3.000x3.800 mm ist dieses Exponat in seiner Gesamtfläche eines der größten bisher realisierten Modelle. Neben der ieguio Multi-User Steuerung wurde dank der Unix Framebuffer Funktion eine gespiegelte Anzeige als Werbedisplay für die Darstellung von Videoinhalten verbaut.
Das Corps grand-ducal d'incendie et de secours oder auch CGDIS vereint seit dem 1. Juli 2018 die meisten bis dahin mit Aufgaben des Bevölkerungsschutzes vertrauten Organisationen in Luxemburg unter einem Dach. Das im Jahre 2021 bezogene CNIS Gebäude ist ein Großprojekt der Stadt Luxemburg für Feuerwehr, Rettungskräfte und Zivilschutz. Es beheimatet die neue Notrufleitstelle und bietet optimale Bedingungen für die Ausbildung der Rettungskräfte und Simulation von Einsätzen.
Maßstabsgerechte Anschauungsexponate mit einem hohen Detailgrad sind in der modellbautechnischen Umsetzung sehr anspruchsvoll. Objekte dieser Art werden in Hybridbauweise hergestellt, d.h. einzelne Sektionen des Modells werden mit verschiedenen Herstellungstechniken erzeugt, verbunden und vor dem Lackierprozess einer Oberflächenvorbehandlung unterzogen. Neben dem Einsatz modernster Laser-, CNC- und 3D-Drucktechnik ist das handwerkliche Geschick des Modellbauers in besonderem Maße gefordert.
Die gleichermaßen signifikante und ruhige Fassadenstruktur von Europas modernstem Feuerwehr-Ausbildungszentrum basiert auf einem Konzept mit versetzten Öffnungen mit einem definierten Raster. Jedes Rasterfeld besteht aus einem Teil hinterlüfteten, geschlossenen und gedämmten Blech- und einem Fensterelement, wobei die Größe der beiden Teile von Raster zu Raster variiert.
Dieses Variieren machte die Arbeitsvorbereitung besonders aufwendig, da die CAD-Daten nicht direkt für die Ansteuerung von Laser, CNC und 3D-Druck verwendet werden können, sondern zunächst manuell überarbeitet werden mussten. Die umfangreiche LED-Beleuchtung auf verschiedenen Ebenen erforderte im Innenbereich speziell der Zone 1 der Anlage eine aufwendige Innenkonstruktion, um die einzelnen Bereiche vor Lichtstreuungen zu schützen.
Erstmalig kam in diesem Exponat die neue Mehrplatzbenutzerlösung eines MultiUser GUI (Graphic User Interface) zum Einsatz, welches es ermöglicht, neben dem integrierten Touch-Display mit zusätzlichen externen Tablets die interaktive Steuerung drahtlos vorzunehmen. Hierdurch ist der Präsentator nicht mehr an die Position des verbauten Displays gebunden und kann sich während der Präsentation frei im Raum bewegen. Dies bietet nicht nur didaktische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine flexible Positionierung. Die Programmierung erfolgte auf der Basis von C++ und Javascript.
Contact:
PS Modellbau Prototyping Solutions • PS Modellbau Inh. Dipl.-Ing. Martin Feller • D-51469 Bergisch Gladbach •De-Gasperi-Str. 4